Kleintierpraxis im Fischerhaus

Wir sind ein kleines, hochmotiviertes Team.
Unsere Kleintierpraxis liegt im Herzen Neuenheims , wir kümmern uns um Hunde, Katzen, Vögel, Reptilien und kleine Heimtiere .
Auch Wildtiere aller Art sind bei uns willkommen.
Aktuelles
Weihnachtsferien 2025
Sehr geehrte Tierbesitzerinnen und Tierbesitzer, vom 20.12. bis einschließlich 06.01.2025 befinden wir uns in den Weihnachtsferien.Ab dem 07.01.2025 sind wir wieder für Sie da, sodass Sie für diese Zeit wieder länger planbare Operationen – wie Kastrationen von Hunden und Katzen oder Zahnbehandlungen – einplanen können. Wir bitten Sie, in der Woche vom 08.12.2025 bis 14.12.2025 alle Bestellungen (Medikamente und Futter) bei uns aufzugeben, da wir ab dem 15.12.2025 keine Bestellungen mehr annehmen können. Wir wünschen allen Tierbesitzerinnen und Tierbesitzern frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026.
Wichtige Information bezüglich Vogelgrippe
Über der folgenden Link finden Sie die wichtigste und neuste Information über der Vogelgrippe. https://www.test.de/Fakten-zu-H5N1-Was-wir-ueber-die-Vogelgrippe-wissen-6136613-0/?wt_mc=shared.socialmedia.browsernative.dl. Kurz zussamengefasst: 1. Ausgangslage Das Virus H5N1 – eine hochpathogene Form der Vogelgrippe („aviäre Influenza“) – breitet sich aktuell in Deutschland aus. Es betrifft sowohl Wildvögel als auch Nutzgeflügel (Hühner, Enten, Gänse, Puten). Zugvögel spielen eine wichtige Rolle bei der Übertragung in Geflügelbestände. 2. Wo und wie stark verbreitet? Besonders betroffen sind einige Bundesländer wie Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Thüringen. Im Herbst 2025 wurden laut dem Friedrich‑Loeffler‑Institut (FLI) eine ungewöhnlich frühe Zunahme der Ausbrüche festgestellt – u. a. bei Wildvögeln und Nutzgeflügel. Die Gefahr der Übertragung von Wildvögeln auf Nutzgeflügel wird als hoch eingeschätzt. 3. Auswirkungen auf Verbraucher und Preise Mögliche Folgen: Einschränkungen bei der Versorgung mit Geflügel- bzw. Eierprodukten; Preise könnten steigen, insbesondere bei Enten und Gänsen sowie Weihnachtsgänsen. Empfehlung: Beim Kauf und Verzehr von Eiern und Geflügel auf gute Zubereitung und Hygiene achten (z. B. keine rohen Eierprodukte verwenden). 4. Risiko für Menschen Infektionen beim Menschen sind möglich, insbesondere bei engem Kontakt mit infizierten Tieren und fehlender Schutzausrüstung. In Deutschland wurde bislang kein Fall einer H5N1-Infektion beim Menschen gemeldet. Weltweit sind über die letzten zwei Jahrzehnte etwa 1 000 bestätigte H5N1-Fälle beim Menschen erfasst worden, mit hoher Sterblichkeit (~50 %). 5. Lebensmittel-Sicherheit Eine Übertragung des Virus über Geflügel-Produkte gilt in Deutschland als unwahrscheinlich, da infizierte Bestände schnell erkannt und aus dem Verkehr gezogen werden. Wichtig: Geflügel- und Eierprodukte gut durchgaren, damit mögliche Erreger abgetötet werden. 6. Pandemie-Risiko Zwar gibt es Tier-Mensch-Übertragungen, doch eine Mensch-Mensch-Übertragung von H5N1 ist bisher nicht nachgewiesen – daher wird das Risiko einer Pandemie aktuell als gering bewertet. Dennoch: Da Viren sich weiterentwickeln können, ist eine fortlaufende Überwachung nötig. 7. Übertragung auf Säugetiere H5N1 kann auch auf Säugetiere übergehen – z. B. Katzen, Füchse, Otter, Nerze, Robben. In den USA und England wurden Tier-Infektionen beobachtet, etwa bei Rindern bzw. Schafen. Empfehlung: Haustiere von Wildvögeln fernhalten, Leinenpflicht in betroffenen Gebieten. 8. Behandlung & Impfungen Behandlung: Bei Menschinfektionen können antivirale Medikamente wie Neuraminidase-Hemmer eingesetzt werden; ansonsten symptomatische Behandlung. Impfungen: Für Menschen existieren in der EU bereits Vogelgrippeimpfstoffe, allerdings wird in Deutschland derzeit keine allgemeine Impfempfehlung für H5N1 gegeben. Impfungen bei Vögeln: Ja, entsprechende Impfstoffe sind vorhanden; in einigen Ländern (z. B. Frankreich, Niederlande, Schweiz) bereits eingesetzt. 9. Begriffsklärung „Vogelgrippe“, „Geflügelpest“, „aviäre Influenza“: Diese Begriffe hängen zusammen. „Aviäre Influenza“ ist der Fachbegriff. Hochpathogene Varianten wie H5N1 können bei Vögeln hohe Sterberaten verursachen; sie gehören zu den Influenzaviren — also Verwandte der menschlichen Grippeviren.
Einsatz des Calm & Cozy Cat Wrap in unserer Tierarztpraxis
Einleitung In der tierärztlichen Praxis ist der korrekte Umgang mit Katzen oft eine Herausforderung: Ängste, Stress, Krallen, mögliche Verletzungen für Tier und Personal – all das sind Faktoren, die Untersuchungen oder Eingriffe erschweren können. Mit dem Calm & Cozy Cat Wrap (kurz „Wrap“) steht ein speziell entwickeltes Hilfsmittel zur Verfügung, das wir in unserer Praxis erfolgreich einsetzen wollen. Was ist der Calm & Cozy Cat Wrap? Der Wrap ist eine veterinär-entwickelte Ganzkörper‐Einwicklung für Katzen (und kleine Tiere), die auf der Webseite als „calming swaddle with openings for veterinary procedures“ beschrieben wird.Wichtige Merkmale im Überblick: Material: 100 % Polyester‐Fleece. Design mit speziellen Öffnungen (Paspeln, Laschen, Klettverschlüsse) für Pfoten, Ohren, Körperseiten, Bauch, Hinterende – damit Untersuchungen und Behandlungen möglich sind, ohne das Tier vollständig undurchsichtig einzuwickeln. Entwickelt, um einerseits die Katze ruhig und sicher zu halten – andererseits dem Tierarzt/der Tierärztin und dem Praxispersonal den Zugang zu erlauben. Bereits in vielen Tierarztpraxen bzw. Klinik-Settings im Einsatz. Vorteile für unsere Praxis Der Einsatz des Wraps bringt mehrere praxisrelevante Vorteile mit sich – insbesondere in Routine- oder Spezialfällen mit Katzen, die ängstlich, aktiv oder schlecht zu restrainieren sind. 1. Stressreduktion bei Katze und Personal Durch die sanfte Fixierung im Wrap wird eine Art „Tiefdruck“ auf den Körper ausgeübt, die laut Hersteller beruhigend wirken kann. Für unsere Praxis bedeutet das: Weniger hektische Bewegungen, weniger Krallen/Aggressionen, geringeres Risiko für Verletzungen von Tier oder Mensch. 2. Effizienzsteigerung bei Untersuchungen und Eingriffen Dank der Öffnungen kann z. B. Blutdruck gemessen, Temperatur genommen, Blut entnommen, Injektionen oder Subkutanfäden gelegt werden – ohne das Tier vollständig freizulegen oder mehrfach neu zu positionieren. So sparen wir Zeit und können gleichzeitig das Risiko für das Tier minimieren (z. B. Bewegung während Zugang). Auch bei Personalengpässen in der Praxis ist das hilfreich. 3. Sicherheit für Team und Tier Wenn eine Katze in einem Wrap ruhig gehalten wird, sinkt laut Hersteller Untersuchungsergebnissen das Risiko für Kratzer oder Bisse. Für uns heißt das: eine sicherere Arbeitsumgebung, weniger Stress für das Team, und eine bessere patienten- und klientensichere Versorgung. 4. Verbesserte Qualität der Untersuchung/Behandlung Weniger Stress beim Tier kann sich positiv auf Signalwerte, z. B. Puls/Blutdruck, Ausführung von Ultraschall oder Cystocentese, auswirken. Der Hersteller verweist darauf, dass bessere Werte und sauberere Zugänge möglich sind. In unserer Praxis nutzen wir diese Möglichkeit insbesondere bei präoperativen Untersuchungen oder bei Katzen mit erhöhter Stressreaktion. Hinweise und Grenzen Der Wrap ist kein Ersatz für fachgerechte Sedierung, wenn diese klinisch erforderlich ist. Bei Schwerstress oder Aggression bleibt die Entscheidung zur Sedierung dem behandelnden Tierarzt vorbehalten.
Spezialisierungen
Imaging
Labor-diagnostik
Impfstatus
Physiotherapie für Hunde
Erkrankungen durch Zecken
Barrierefreier Zugang
Unser Team
Dr. Ariane Rodewald
TierärztinStudium der Tiermedizin an der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Assistentin bei Dres. Armin und Anne Reinle in Weil am Rhein. Eigene Kleintierpraxis in Ulm 2005-2012. Gastbesuch im Midwestern Exotic Animal Hospital in Chicago 2007. Seit 1.7. 2012 Kleintierpraxis im Fischerhaus in Heidelberg. Seminar Zahnheilkunde bei Heimtieren im April 2014 und Masterclass-Kurs Zahnerkrankungen bei Kaninchen und Nagern im Januar 2015 mit Estella Böhmer in Viernheim, Fortgeschrittenenkurs Ultraschall in 4 Modulen bei SCIL in Viernheim. Europäischer Kleintierkongress FECAVA im Juni 2016 in Wien, Juni 2017 Arbeitsaufenthalt am Angell Memorial Hospital Boston (Imaging und Kardiologie), Teilnahme am FECAVA-Kongress in Talinn Juni 2018.
Tom Southgate
Praxis Manager
Lena Siepen
Tiermedizinische FachangestellteSeit Januar 2023 tiermedizinische Fachangestellte.
Patrick Rehberger
Tiermedizinstudent der University of veterinary medicine BudapestArbeitet während seiner vorlesungsfreien Zeit bei uns mit
Ingrid Sandberg Kjellman
Auszubildende seit 01.09.2023
Emma Utz
SchulpraktikantinEmma ist seit November 2023 in der Praxis tätig
Julie Breithaupt
Schüler AushilfeSeit 01.06.2024 in der Praxis tätig
Polylox
PraxishundPraxishund aus der Zucht von Sabine Kappey. Muss ihre vielfältigen Aufgaben noch lernen.































